Wenn die Zinsbindung endet, bleibt häufig eine Restschuld. Für diese brauchst du rechtzeitig eine Anschlussfinanzierung. Entscheidend sind nicht nur der angebotene Zinssatz, sondern auch neue Rate, Tilgung, Laufzeit und mögliche Sondertilgungen.
Diese Zahlen solltest du bereitlegen
- Enddatum der Zinsbindung und aktuelle Restschuld
- Bisherige Rate und gewünschter monatlicher Spielraum
- Verfügbares Eigenkapital und geplante Sondertilgungen
- Änderungen bei Einkommen, Familie oder Immobilie
Welche Wege gibt es?
Du kannst das Angebot deiner bisherigen Bank prüfen (Prolongation) und es mit Angeboten anderer Banken vergleichen. Ein Forward-Darlehen kann bei längerem Vorlauf eine weitere Option sein. Ob es passt, hängt unter anderem von Vorlaufzeit, Konditionen und Kosten ab.
So gehen wir vor
Wir rechnen die Restschuld und eine tragbare Rate durch, prüfen die Vertragsdaten und vergleichen verfügbare Angebote. Vor einer Entscheidung klären wir auch Unterlagen, Fristen und die Bedingungen eines möglichen Bankwechsels. Ein Vergleich ist keine Zusage einer Bank.
Mehr dazu: Anschlussfinanzierung im Überblick und Forward-Darlehen verstehen.
